Samstag, 28. November 2009
Montag, 23. November 2009
Horlicks-Plätzchen mit Haferflocken & Rosinen

Fieser Schnupfen lässt mich nicht zweifelsfrei beurteilen, ob ich diese Plätzchen wirklich so mag, wie ich glaube. Der Horlicks-Touch scheint mir ein bisschen schwach, aber ich schmecke ja alles wie durch eine Nebelwand - und der Gefährte ist dummerweise in derselben Verfassung. Dabei hab ich Donna Hay's Rezept nur seinetwegen näher betrachtet, denn er liebt die Kombination von Haferflocken und Rosinen, sei's nun in Müsli oder in Keksen. Gedanklich reduzierte ich schon die Zuckermenge, da las ich den Tipp, dass, wer Malzgeschmack mag, einen Teil des Zuckers durch Malzextrakt ersetzen könnte. Horlicks würde es wohl auch tun, dachte ich - und so weit ich es beurteilen kann, war das auch so. :-)
Die Plätzchen sind innen schön weich, außen fein knusprig, und so schnell gemacht, dass es sich empfiehlt, als ersten Arbeitsschritt den Backofen vorzuheizen.
Horlicks-Haferflocken-Rosinen-Plätzchen
65 g Butter
40 g Zucker
35 g Horlicks (Malzmilchpulver); oder Zucker (braun)
1/2 Ei (30 g), leicht verquirlt
1 Prise Salz
85 g Mehl
1/4 TL Natron
35 g Rosinen, gehackt
25 g Haferflocken, feine
Temperatur: 175 Grad, O/U-Hitze, vorgeheizt
Backdauer: ca 15 Minuten
ergibt: 1 Blech, mit Backpapier belegt
Butter, Zucker, Salz, Horlicks und Ei hellcremig rühren. Restliche Zutaten zugeben, gut verrühren. Teig zu nussgroßen Bällchen (etwa 10 g) rollen, aufs Blech setzen und flachdrücken. Ins Rohr schieben und backen, bis die Kanten sich goldbraun zu färben beginnen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
Hinweis: Donna Hay macht aus der doppelten Rezeptmenge grade mal 15 Plätzchen (je 2 EL Teig). Wer solche Jumbo-Cookies mag, kann sich das Hacken der Rosinen natürlich sparen. :-)
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Samstag, 21. November 2009
Das Wort zum Wochenende: Hühnchen
"Ich glaube, ich muss mal ein Wörtchen mit dem Gesundheitsamt reden", sagte er mit vollem Mund. "Oder mit dem Gewerbeaufsichtsamt. Was immer das war, Hühnchen war's jedenfalls nicht."
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Mittwoch, 18. November 2009
Kärntner Couscous: Talggen

Als Spezialität der orientalischen Küche ist vorgegartes und zerkleinertes Getreide gut bekannt. Die alpenrepublikanische Version von Bulgur und Couscous fristet dagegen ein Nischendasein - obwohl sie über lange Zeit ein Grundbaustein der Ernährung der bäuerlichen Bevölkerung von Kärnten und Teilen der Steiermark und des Burgenlandes war. Dennoch ist der Talggen - in manchen Regionen auch Munggen genannt - weitgehend in Vergessenheit geraten. Vielleicht, weil er schon früh mit "Arme-Leute-Küche" assoziiert wurde. Oder weil er in der klassischen Zubereitung den Augen keine appetitliche Weide bietet, wie Franz Maier-Bruck mutmaßt:
Der "dicke Gamper" besteht aus vorgegartem und anschließend gedarrtem Getreide, das beliebig grob oder fein geschrotet wird. Ursprünglich wohl nur aus Hafer zubereitet (der Name leitet sich vom frühslawischen tǎlkǔnǎ für Haferschrot her; eng verwandt ist übrigens auch der finnische Talkkuna, der vom russischen toloknó entlehnt wurde), kam im Laufe der Zeit jedes verfügbare Getreide zum Einsatz, und mehr: manchmal wurden auch Bohnen zugegeben.
Der hierorts erworbene Talggen - eine Mischung aus Hafer, Dinkel und Roggen - war sehr fein geschrotet, wie feiner Grieß. Wie solchen hab ich ihn auch verwendet. Das Rezept auf der Packung - Talggen in Salzwasser kochen, mit Butter verfeinern, fertig - fand ich nicht eben überzeugend, und den auch vom Verkäufer betonten Hinweis auf die kurze Garzeit ("Nur sieben Minuten kochen!") leicht absurd: Talggen kann zwar, muss aber nicht gekocht werden. Es reicht vollauf, ihn quellen zu lassen. Nicht zuletzt dieses einfache Handling hat den Talggen in früherer Zeit so populär gemacht. Er war die perfekte Verpflegung für unterwegs, am Feld, auf der Alm: Einfach in (saure) Milch, notfalls Wasser streuen, Löffel rein, essen. Frühes Fastfood. :-)
Ein klein wenig mehr Aufwand hab ich dem Talggen gegönnt, aber nicht viel mehr. Obwohl der Talggen auch herzhaft zubereitet werden kann, spielt er imho seine geschmacklichen Qualitäten in Süßspeisen am besten aus. Das Darren verleiht dem Talggen eine leicht malzige Note und nimmt ihm das "penetrante" Vollkornaroma, das mich sonst an Desserts und Kuchen aus der Vollwertecke stört.
Ich hab ihn zubereitet wie Grießbrei: Milch mit Vanille aufkochen, vom Herd nehmen, Talggen (50 g auf 500 g Milch), Zucker und eine Prise Salz einstreuen, unter Rühren leicht dicklich werden und dann ausquellen lassen. Das ergab einen Pudding, der so gerade eben sturzfest war - ein etwas höherer Talggenanteil wäre für diesen Zweck wohl besser - und sich mit Fruchtpüree fein als Dessert machte. Jedenfalls geschmacklich. Die Optik ist eher bescheiden, dicker grauer Gamper eben; aber das ließe sich, entsprechend angerichtet, gut kaschieren und ist nichts, was gegen den Talggen spricht.
Traditionell wird Talggen übrigens höchstens gekocht, aber niemals gebacken. So streng, meine ich, muss das bei der Neu-Entdeckung dieser alten Spezialität nicht gehandhabt werden: Was als Talkkuna Blueberry Pie höchst verlockend aussieht, lässt sich gewiss mit Talggen ebenso gut umsetzen.
Wers probieren will und keinen Kärnter Bauernladen in der Nähe hat, kann Talggen relativ einfach selbst herstellen - meint jedenfalls Franz Maier-Bruck unter Berufung auf das Kärtner Kochbüchl
Talggen
Getreidekörner (Hafer, Gerste, Roggen oder auch gemischt), gewaschen
Wasser
Körner mit Wasser bedecken und aufs Feuer stellen. Sobald es warm ist, umrühren (das Unterste zuoberst wenden), noch so viel Wasser dazugeben, dass das Getreide nicht anbrennen, aber weiterquellen kann. Die Körner müssen zuletzt ganz bauchig sein. Dann alles in einen Korb gießen (das abfließende Wasser wird zu anderen Speisen oder als Trunk verwendet). Die Getreidekörner auf einem Leinentuch ausbreiten, an der Sonne (oder auf dem warmen Herd) kurz übertrocknen lassen; dann zum Trocknen in den warmen Backofen geben. Dabei einige Male durchrühren. Die Hitze darf 70 Grad nicht übersteigen, auch Luft muss durchstreichen können - die Körner sollen keinen Röstgeschmack bekommen, aber nach dem Trocknen beim Zerbeißen "spröd auseinander springen". Sie werden dann entweder grob gestoßen oder in der Mühle grob oder etwas feiner zu Schrot aufgebrochen.
Quelle:
Franz Maier-Bruck: Vom Essen auf dem Lande. Klassische Bauernküche und Hausmannskost
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Samstag, 14. November 2009
Das Wort zum Wochenende: Schinkensemmel
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Mittwoch, 11. November 2009
Anhaltende Frische

Da sag noch wer, die heimische Wirtschaft sei nicht zukunftsorientiert: Da liegt heute schon im Kühlregal, was morgen erst produziert wird. :-)
(Etwas anderes als ein unbeabsichtigtes Versehen will ich dem Supermarkt natürlich nicht unterstellen, der am 11.11. Hackfleisch mit dem Herstellungsdatum 12.11. anbietet. Dass der Fehler es rein theoretisch ermöglichen würde, unverkaufte Packungen morgen nochmal feilzubieten, und das ganz ohne Umetikettierungsaufwand, ist wirklich nur allergraueste Theorie. Schließlich käme doch kein Supermarktbetreiber auf die Idee, die Vorschriften zum Verfallsdatum zu missachten.)
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Montag, 09. November 2009
Murks: Kartoffel-Maroni-Püree

Das Rezept war so simpel - Milch&Sahne mit Maroni pürieren, mit den Kartoffeln mischen, würzen mit Salz, Muskat & Zitronenschale: Ich kam gar nicht auf die Idee, dass sich daran etwas vermurksen ließe. Aber irgendwie hab ichs doch geschafft und statt Kartoffelpüree zähen Kleister produziert. Was bei noch leicht stückig gestampften Kartoffeln schon fast wieder eine Leistung ist. :-)
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Samstag, 07. November 2009
Das Wort zum Wochenende: Kühlschrank
"Ich hab ihn mit einer Banane hereingelockt und hinter ihm das Fenster zugeknallt, da geriet er in Panik und fing an zu kreischen und herumzutoben, und auf der Küchentheke standen ein paar schmutzige Teller, außerdem mein Kaffeebecher und - dies und das. Er ist auf den Kühlschrank gesprungen. Du erinnerst dich doch noch an die große Glasschüssel, die ich dort aufbewahre? Das Klirren hast du wahrscheinlich gehört. Ich dachte, es wäre besser, wenn ich ihn sich erst mal beruhigen lasse."
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Montag, 02. November 2009
Kleine Kuchen #04 - Birnen & andere Köstlichkeiten im Oktober
Ein Round-up wie der ÖPNV: heillos verspätet, dafür aber proppevoll. :-) Voll mit wunderbaren Rezepten nämlich. Birnenkuchen scheinen doch beliebter zu sein, als die Allgegenwart des Apfelkuchens in Backbüchern vermuten ließe. Wer sich also mal dran versuchen will, findet hier eine Fülle von Anregungen und erprobten Rezepten. Danke an alle, die dazu beigetragen haben!
Schwerpunkt im November: Nüsse Meine Sache sind sie nicht, aber dieser Event soll ja nicht nur meine Vorlieben bedienen. :-) Und wenn Weihnachten in Sichtweite rückt, sind die kleinen Energiepakete spätestens beim Plätzchenbacken nahezu unverzichtbar. Es darf also in Nüssen geschwelgt werden - und nicht bloß kleckerweise, bitte! Ein Löffelchen geriebene Mandeln im Mürbteig ist zu wenig. Wenn schon, denn schon. :-)
Um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen: Gemeint sind Nüsse im kulinarischen Sinne. Was immer die Botanik sagt: Erdbeeren gelten trotzdem nicht, hingegen sind Mandeln, Pistazien und dergleichen Nüsse im Sinne dieses Events. :-) Dass auch alle anderen, also nussfreien kleinen Kuchen herzlich willkommen sind, muss ich nicht eigens betonen, oder? ;-)
Berücksichtigt werden alle Beiträge, die bis zum letzten Sonntag des Monats einlangen: Das ist diesmal der 29. November.
Birnen-Ingwer-Pie Klassisch, schlicht und immer wieder ein Genuss ist die Kombination von Birnen und Ingwer, der hier in kandierter Form Verwendung findet. Zusätzliche Gewürze sind natürlich möglich, aber gewiss nicht nötig. Schmeckt am besten warm!
Schoko-Birnen-Kuchen Köstlich ist dieser kleine Kuchen immer, am allerbesten schmeckt er allerdings lauwarm. Beim Nachbacken nicht irritieren lassen: Der Teig ist zuerst krümelig, dann ziemlich flüssig - aber der Aufenthalt im Backofen verwandelt ihn in einen schön lockeren und saftigen Kuchen.
Birnen-Preiselbeer-Kuchen Doppelt fruchtig ist dieser Rührteigkuchen: Ein Belag aus Preiselbeeren bildet einen herb-frischen Gegenpol zum süßen Innenleben aus leicht karamellisierten Birnen.
Himbeer-Schokoladenkuchen Himbeeren + Schokolade = köstlich! Hier als locker-leichte Versuchung, die aus einer unerwartet großen Ernte an Herbst-Himbeeren entstand. Beim Nachbacken bitte nicht gleich 5 Eier trennen: Die Mengenangaben für die kleine Version des Kuchens stehen am Ende des Rezepts. :-)
Marroni-Kuchen Eidgenössissche Esskastanien sind Zungenverzwirbler. NichtschweizerInnen können beim Genuss dieses Kuchens ihr begrenztes R-Repertoire aber gut überspielen - mehr als den ersten Marroni-Buchstaben brauchts nicht: Mmmmmmmhhh! :-) Beim Nachbacken aber besser aufpassen als ich: Die Milchmenge ist in Dezilitern angegeben. ;-)
Zwetschgen-Ricotta-Kuchen Für vier Personen erwies sich dieser kleine Kuchen als fast zu klein. Was keine große Überraschung gewesen sein dürfte: Zwetschgen-Ricotta-Füllung und eine Streuselschicht mit Amarettini und Pistazien - wer würde da nicht artig um ein zweites, großes Stück bitten?
Kleiner Schokoladen-Kaffee-Guglhupf Brownies müssen nicht immer eckig sein: Auch in Guglhupfform sind sie schick. Sehr saftig, sehr schokoladig, mit Orangenschale und Muskat abgeschmeckt - glücklich machend. :-)
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Birnen-Polenta-Kuchen I
... mit Dinkelmehl und Knusperkaramell aus Rohrzucker.
Birnen-Polenta-Kuchen II
... mit frischen Birnen gebacken und mit Vanille-Sahne veredelt.
Birnen-Polenta-Kuchen III
... mit Dosenfrüchten gebacken. Weißwein im Teig gibt den nötigen Spritzer Säure.
Birnen-Kokos-KuchenSieht aus wie eine XXXL-Kokosmakrone, ist aber Rührteig mit Buttermilch und Vanille. Darauf Gellerts Butterbirnen (ruhig in großzügiger Menge), und zum Abschluss der Überzug aus Kokosraspeln: Da können die kleinen Kokosmakronen noch was von lernen. :-)
Birnen-Käse-Kuchen Die Haltbarkeit dieses Kuchens ist eng begrenzt: Allein die cremige Mascarpone-Quark-Füllung ist eine Versuchung, dazu saftige Birnen und knusprige Streusel - da hätten nur strengste AsketInnen die Chance auf Widerstand. :-)
Birnen. Mohn. Schokolade: Daraus lassen sich wunderbare Geschmackspärchen bilden. Aber wer sich nicht entscheiden kann, backt einfach einen flotten Dreier. Wahlweise in einer 20er- oder in zwei 12er-Formen.
Birnen-Käsekuchen mit Schokokeksboden Nach unzähligen Versuchsreihen ist sie endlich gefunden: die ideale Quarkmasse für Käsekuchen, cremig und saftig. Ein Tick Joghurt ist das Geheimnis.
Pflaumen-Streusel-Kuchen Geplant war es nicht, dass dieser Kuchen eine so dicke Schicht Streusel erhalten sollte - aber stemme sich mal wer gegen die strenge lenkende Hand des Schicksals! Das weiß nämlich, was gut ist! :-)
Mini-Zebrakuchen Immer wieder nett anzusehen ist so ein Marmorkuchen mit Safarimuster. :-) Dieser ist zudem ganz besonders saftig geraten - obs am Eischnee lag? Ausprobieren!
Zitronen-Schoko-Kuchen Wenn ein Kuchen sich als Geburtstagskuchen qualifizieren und immer wieder gebacken werden will, muss er ziemlich lecker sein. Was bei der Kombination von Zitrone und Schokolade fast unvermeidlich ist. :-)
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Butterkuchen mit Mandeln
... die klassische Version mit üppig Butter und Sahne: verlockendstes Hüftgold! :-)
Butterkuchen mit Birne
... fruchtige Variation des Basisrezepts mit Birne statt Mandeln.
Butterkuchen mit Apfel
... figurfreundiche Version, die dank saftigem Apfel ohne Sahne auskommt.
Mit fertigem Blätterteig im Handumdrehen gemacht und mit Eiscreme zu einem Tässchen Espresso serviert: So werden trübe Herbsttage zum Vergnügen. :-)
Mini-Zitronenkuchen Unter erschwerten Bedingungen (fremder Backofen!) und besonderem Leistungsdruck (Geburtstagskuchen!) gebacken - und perfekt gelungen. Kann es einen besseren Qualitätsbeweis für ein Kuchenrezept geben?
Nebst Kletzen (Dörrbirnen) finden sich noch allerlei andere Arten von Trockenobst und Nüsse satt in diesem Früchtebrot. Wär da nicht das Roggenmehl, gings glatt als großer Müsliriegel durch. :-)
Keine Ausreden mehr, warums zum Kaffee keinen Kuchen gibt: Denn noch schneller und einfacher gehts wirklich nicht. Blätterteig, Birne, Butterflöckchen und Zimtzucker verwandeln sich in 20 Minuten in eine feine Leckerei.
Mandelkuchen mit Vanille-Birnen Glückliche Birnen, die eine Nacht lang in duftendem Vanille-Sirup baden und sich anschließend in einem Bett aus Mandelteig räkeln dürfen. Und noch glücklicher, wer diese feinen Tartelettes angeboten bekommt. :-)
Birnen & Käse - diese klassische Kombination überzeugt auch in gebackener Form. Mit Parmaschinken als i-Tüpferl sind die kleinen Teilchen unverschämt lecker und uneingeschränkt zu empfehlen.
"Soll doch Excel rechnen!", meint Alex von AlleKochen.com und stellt ein hilfreiches Tool bereit: Sein Kuchenform-Umrechner erspart beim Umgang mit der Kreiszahl Pi den Daumen und liefert auch viel exaktere Ergebnisse als dieser. :-)
Claudia von Fool for Food hat den Taschenrechner arbeiten lassen. Das Ergebnis ist eine übersichtliche Liste der Umrechnungsfaktoren für gängige Backformgrößen.
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