Montag, 14. November 2011

Sahnesüppchen mit Kochsalat


Kochsalat-Süppchen

Ein Novembertag mit Minusgraden noch zur Mittagszeit verlockt nicht wirklich dazu, eine Kaltschale zu servieren. Aber das Süppchen, das laut Rezept in der Gusto zehn Stunden durchkühlen sollte, schmeckt auch heiß ausgezeichnet. Die Erbsen - klassische Partner zu Kochsalat - hab ich weggelassen, dafür die Kartoffelmenge verdreifacht, und an Gewürzen noch zusätzlich Muskat und Zitronenschale verwendet. Dazu frisches Olivenbrot - so lässt sich der Spätherbst ertragen. :-)

7 Kommentar(e):

Sarah-Maria schrieb Folgendes:

oh ja, das hört sich nach einem famosen süppchen an! .... wird definitiv nachgekocht! :D

~Lilly schrieb Folgendes:

Salat in eine Suppe zu geben habe ich mich bisher noch nicht getraut aber dein Kochsalatsüppchen sieht echt ansprechend aus, das überleg ich mir nochmal. :)

Elissa schrieb Folgendes:

Was ist denn Kochsalat?

Hedonistin schrieb Folgendes:

@Elissa - Viellöeicht kennst du ihn als Römersalat oder als Lattich? Der botanische Name ist Lactuca sativa var. longifolia. Von der Form her erinnert so ein Kochsalatkopf mit denn langen Blättern ein bisschen an Chinakohl, geschmacklich liegt er bei der Endivie.

@Lilly - Die relativ kräftigen Blätter vertragen es gut, erhitzt zu werden.

tobias kocht! schrieb Folgendes:

Klasse Verwendung für Salat!

Elissa schrieb Folgendes:

@Hedonistin: Ah danke, gleich mal gegoogelt, is mir noch nie im Leben untergekommen.

Doris schrieb Folgendes:

Kochsalat kannte ich auch noch nicht, aber das Rezept reizt mich auch - wird ausprobiert!